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Artikel & Texte

 

AUSGANGSPUNKT *ICH BIN*

 

Begabungen, Qualitäten & Visionen



Schon vor über 20 Jahren hat die Autorin Shakti Gawain in ihrem Buch „Stell dir vor – Kreativ visualisieren“ ein Modell beschrieben, das uns etwas Wesentliches veranschaulichen kann.


Sein, Tun und Haben sind wie ein Dreieck, bei dem alle Seiten einander stützen. Sie stehen nicht in Konflikt miteinander. Alle drei bestehen gleichzeitig. Oft leben die Menschen “verkehrt”: Sie versuchen mehr Dinge oder mehr Geld zu haben, um mehr tun zu können, was sie wollen, damit sie glücklicher sind. Die Einladung, die ich aussprechen möchte, ist es mal umgekehrt zu versuchen. Fühle, wer du bist (was in dir ist, deine Begabungen, Wünsche...)  dann tue, was sich daraus ergibt, um zu haben, was du möchtest.

 

In unserem Kulturkreis sind die Menschen sehr auf Aktivität programmiert. Wir haben das Gefühl, ständig etwas tun zu müssen und durch die Früchte unseres „Tuns“ kommen wir zum HABEN. „Haben“ im Materiellen und Immateriellen Sinn, also Geld, Ansehen, Wissen, Macht …

Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen „dieses verkehrte Denken“, je mehr ich habe oder schaffe, umso mehr bin ich bzw. erst wenn ich viel geleistet hab, „bin“jemand, hinterfragen und von sich aus zu der Erkenntnis kommen, dass sie einzigartige wundervolle Menschen sind, die alles in sich tragen, was sie für ein erfülltes Leben brauchen.

 

Sich selbst mit all seinen Qualitäten und Begabungen anzuerkennen ist für mich ein wesentlicher Schritt zu mehr Freude und Zufriedenheit sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben. Wenn wir uns auf den Weg machen, mehr über unserer „Berufung“ zu erfahren, ist der erste Wegabschnitt gekennzeichnet, durch den Blick auf sich selbst, auf unsere inneren Schätze. So sind wir eingeladen uns zu fragen, was bin ich, was macht mich aus, was ist in mir angelegt und was möchte ich der Welt schenken… und kommen dadurch auch in Kontakt mit unserer göttlichen Dimension.



Und dabei ist es oft gar nicht nötig, lange darüber nachzudenken. Wenn wir gut in Kontakt mit uns selbst sind und uns von unserer Intuition leiten lassen, ist es etwas Wunderschönes sich durch den Augenblick herausfordern zu lassen und im Hier und Jetzt zu erkennen, was gerade dran ist (oder gelebt sein möchte).

 

Erfüllung und Freude im Beruf



 „Wenn Du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen!“  Walt Disney

 

Ein mut - machender Wegweiser zur Verwirklichung Ihrer beruflichen Träume

 

Freude, Sinn und Erfüllung… wer sehnt sich nicht danach, diese Gefühle sowohl im Privat- als auch im Berufsleben zu erfahren? Wachsender Druck in unserer alltäglichen Arbeit, erzeugt oft Unzufriedenheit, Überforderung und Stress. Das Positive an einer solchen „Notlage“ ist, dass sie viele Menschen dazu anregt, nachzudenken:
Entspricht mir meine momentane Aufgabe oder gibt es vielleicht etwas, was mir viel eher liegt? Könnte mein Arbeitsalltag nicht auch respektvoller, spielerischer und kreativer verlaufen? Wo liegen meine Talente und Begabungen und gibt es etwas, das mich ruft?

 

Berufung als Ruf des Herzens

Im Grunde ihres Herzens wissen die meisten Menschen, was sie liebend gerne tun würden. Mit einem einfachen Gedankenexperiment erlauben Sie Ihrer Intuition dieses Wissen ins Bewusstsein zu holen. Vielleicht haben Sie Lust zu dieser Übung, dann nehmen Sie sich 5 min Zeit und stellen sich Folgendes vor: Angenommen wirklich ALLES wäre möglich, ein Scheitern wäre unmöglich und Sie wissen, dass Ihre Tätigkeit von Erfolg gekrönt sein wird. Was würden Sie dann tun?

Lassen Sie Ihrer Intuition freien Lauf. Schenken Sie Ihren Gedanken und Bildern Ihre ganze
Aufmerksamkeit. Spüren Sie bewusst, welche Gefühle sich durch Ihre Vision in Ihrem Körper breit machen. Notieren Sie sich alles, was kommt und sich gut anfühlt.

 

Der Weg zu mehr Freude und Erfüllung im Beruf

Vielleicht haben Sie nun entdeckt, dass Sie im Grunde schon lange wissen, welche Tätigkeit Ihnen große Freude bereiten würde. Im selben Atemzug erinnern Sie sich womöglich an die vielen Gründe, die Sie davon abgehalten haben erste Schritte in diese Richtung zu gehen oder dranzubleiben. Wer kennt sie nicht, die vielen inneren und äußeren Saboteure. Menschen in unserem Umfeld, die uns sagen, dass man froh sein müsse, heutzutage überhaupt noch einen Job zu bekommen. Jeder kennt sie, diese gut gemeinten aber einengende Ratschläge. Die Saboteure aus unserem Inneren sind meist noch eindringlicher. Sie melden sich in Form von Selbstzweifel, Versagens- oder Existenzängsten. Und schon landet unsere Vision von einem erfüllten Berufsleben auf dem Abstellgleis.

 

Walt Disney dürfte dieses Phänomen gekannt haben. Er verwendete eine Methode mit deren
Hilfe man innere Kritiker zu nützlichen Helfern machen kann. Das ist eine von vielen Möglichkeiten, wie wir uns selbst bei der Verwirklichung unserer Visionen unterstützen können.

Walt-Disney-Methode:

Disney moderierte seine inneren Dialoge indem er drei inneren Stimmen bzw. Instanzen eine Gestalt verlieh, nämlich dem so genannten Träumer, dem inneren Realisten und dem inneren Kritiker. Jede dieser Stimmen bekam eineneigenen Arbeitsplatz.

Schritt 1: Gib deinem inneren Träumer Raum. Diese Instanz ist unendlich kreativ. Sie liefert
Ideen über Ideen und hilft uns dabei, uns bis ins kleinste Detail auszumalen, wie wir unser (Arbeits-)leben gestalten möchten.

Schritt 2: Danach ist der Realist in uns an der Reihe. Wenn wir ein klares Bild davon haben, was und wie wir gerne arbeiten möchten, schenken wir dieser inneren Instanz Gehör. Seine Aufgabe ist es Informationen einzuholen, Kontakte zu knüpfen, notwendige Arbeitsschritte und Aufwendungen zu planen und zu kalkulieren.

 

Schritt 3: Nachdem der Realist im Auftrag
unseres Träumers auf Recherche war und eine Vielzahl nützlicher Infos und Kontakte gesammelt hat und das weitere Vorgehen geplant hat, ist unser innerer Kritiker an der Reihe. Er durchleuchtet den Plan des Realisten auf eventuelle Risiken. Er zeigt uns, wo wir etwas übersehen haben bzw. wo wir noch Unterstützung brauchen.

 

Mit diesem System fand Disney einen Weg seine Ideen zu verwirklichen, ohne sie vorschnell als unrealistisch abzuurteilen. Lassen wir uns inspirieren vom Einfallsreichtum Disneys, vertrauen wir auf unsere Fähigkeiten und nutzen wir Intuition und Verstand, um Freude und Erfüllung in unserem Berufsleben den Weg zu ebnen.

Aktuelles

Yoga beim Mädchentreff
Am 9. Juli kommt Teresa Bradler zum 2. Mal zum Mädchentreff und macht mit den Mädels Yoga.
Beginn: 17:00 Uhr
Ende: 20:00 Uhr
Details findet Ihr hier

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© Brigitte Mühlberger

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